Interkulturelle Kompetenz bedeutet, für jede Gelegenheit und für jedes Thema die richtigen Worte für ein Publikum oder eine Zielgruppe mit einer bestimmten kulturellen Orientierung zu finden. Sie leitet sich von der kognitiven Psychologie, der Linguistik und der Anthropologie ab.

Unkenntnis dieser Konzepte führt typischerweise zu Fehlübersetzungen, wie die folgenden Beispiele anschaulich illustrieren:

  • Die US-Firma Clairol wollte in Deutschland einen Lockenstab mit dem Namen “Mist Stick” verkaufen, was in der deutschen Sprache sehr nach “Miststück” klingt.
  • Kellogg musste seine “Bran Buds” in Schweden umbenennen, da die Worte auf Schwedisch “verbrannter Bauer” bedeuten.
  • KFC machte chinesischen Konsumenten Angst, als “Finger Licking Good” mit “Essen Sie Ihre Finger auf” übersetzt wurde.
  • Der Slogan von Pepsi “Pepsi Brings You Back to Life” wurde in China als “Pepsi holt dich aus dem Grab” übersetzt.

In jeder Sprache werden Symbole, Metapher, Bilder und Redewendungen oft als Kurzformel für Erfahrungen, Emotionen oder Kommunikationsteile verwendet, die sonst längere Erklärungen erfordern würden. Allerdings gibt es für diese verbalen Elemente häufig keine direkte Übersetzung in anderen Sprachen.

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